Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das vorliegende Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.
Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Dienstag, 8. Dezember 2009
Intelligente "In-Text Werbung"
Wiesbaden (pressemitteilungen) - Sie möchten Geld mit Ihrer Webseite verdienen oder Werbung in Ihrem Weblog platzieren? Dann ist "Infolinks" - http://www.infolinks.de - für Sie genau die richtige Adresse. Denn "Infolinks" repräsentiert - nach eigenen Angaben - die nächste Generation so genannter "In-Text-Werbung". Außerdem ist "Infolinks" führender Anbieter auf diesem Markt, der Werbe-Botschaften perfekt auf Online-Inhalte abstimmt. Zudem garantiert "Infolinks" optimale Erlöse aus Werbeeinnahmen.
Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln.
Was ist "In-Text Werbung"?
"In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen.
Wie "In-Text Werbung" funktioniert, sieht man zum Beispiel im Weblog "Internet-Zeitung" unter http://internet-zeitung.blogspot.com
Freitag, 4. Dezember 2009
Blog präsentiert Pressemitteilungen
Wiesbaden (pressemitteilungen) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
Dienstag, 1. Dezember 2009
Bücherkauf beim "RGZM"
Mainz (pressemitteilungen) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden:
Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €
Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €
Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €
Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €
Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €
Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €
Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- €
Dieter Quast (ed.)
Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- €
Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- €
Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- €
Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €
Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €
Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €
Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €
Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €
Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €
Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- €
Dieter Quast (ed.)
Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- €
Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- €
Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- €
"Newsbuzz": Kostenloser Pressedienst aus München
München (pressemitteilungen) – „Newsbuzz“ heißt ein kostenloser Pressedienst aus München, mit dessen Hilfe man interessante Pressemitteilungen zum Nulltarif im Internet veröffentlichen kann. Der von Ralph Binkert betriebene Pressedienst ist unter der Adresse http://www.newsbuzz.de im Internet zu finden. Pressemitteilungen können in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kultur und Vermischtes problemlos – ohne zeitaufwändigen Schnickschnack - publiziert werden. Zum Service gehören RSS-Feed, Topthemen, Top Emitter, Schlagworte und ein Archiv. „Newsbuzz“ ist eine gute Adresse für Werbung im Web zum Nulltarif!
Samstag, 28. November 2009
Blog präsentiert Leseproben
Wiesbaden (pressemitteilungen) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
Freitag, 20. November 2009
"GRIN-Verlag" macht bei "Facebook" mit
München (pressemitteilungen) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.
„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.
Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär
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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.
Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär
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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Samstag, 14. November 2009
Bei "ptext.de" Pressemitteilungen veröffentlichen

Winterthur (pressemitteilungen) – Unter dem griffigen Namen „ptext.de – Lokale Pressemitteilungen“ und der Adresse http://www.ptext.de ist im Internet ein empfehlenswerter kostenloser Pressedienst zu finden. Nach bequemer und blitzschneller Registrierung können eingetragene Autoren/innen ihre Texte komfortabel im Internet veröffentlichen. Bei jeder publizierten Pressemitteilung wird überprüft, ob sie den Anforderungen genügt. Ist dies der Fall, erfolgt die Veröffentlichung im Web. Die bei „ptext.de“ eingestellten Texte sind bei „Google News Deutschland“ zu finden, was für eine große Reichweite sorgt.
Schon über 40.000 Taschenbücher bei "GRIN"

München / Ravensburg (pressemitteilungen) – Ein Riesenangebot von mehr als 100.000 E-Books und über 40.000 gedruckten Taschenbüchern findet man auf der Internetseite des in München und Ravensburg ansässigen „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.de - Dort gibt es Lesestoff für jeden Geschmack. Mehr als 17.000 E-Books sind sogar kostenlos erhältlich.
„GRIN“ ist für deutschsprachige Autoren/innen, die für ihre populärwissenschaftlichen Texte einen Verlag suchen, besonders interessant. Denn dort kann man seine Texte kostenlos in unterschiedlichen Formaten im Internet hochladen und als E-Book oder gedrucktes Taschenbuch veröffentlichen.
Autoren/innen verdienen mit ihren bei „GRIN“ veröffentlichten Werken bares Geld. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch gibt es ein faires Honorar, das vierteljährlich überwiesen wird. Die gedruckten Taschenbücher von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, bol, Buch.de, buch24, Libri usw.) erhältlich und im Internet stark vertreten.
Freitag, 6. November 2009
"AmerIndian Research": Wisseswertes über Indianer
Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk
Fünfseen (pressemitteilungen) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden.
Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.
Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.
Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.
Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.
Montag, 2. November 2009
Lesestoff über Eiszeit-Raubtiere
Wiesbaden (pressemitteilungen) – Schon drei Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst im Jahr 2009 veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgte „Säbelzahnkatzen“ und zuletzt kam „Der Höhlenbär“. Alle drei Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de erhältlich. Ernst Probst hat bisher mehr als 30 Bücher geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Sonntag, 1. November 2009
Die Steiermark: Ein wahres Paradies für Höhlenbären
Graz (pressemitteilungen) – Die Steiermark muss im Eiszeitalter ein wahres Paradies für Höhlenbären (Ursus spelaeus) gewesen sein. Denn aus keinem anderen Bundesland in Österrreich kennt man so viele Höhlenbären-Fundorte wie dort. Eine besonders hohe Konzentration von Höhlen, die einst von Höhlenbären aufgesucht wurden, befindet sich im Grazer Bergland in der Steiermark. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem die wichtigsten Höhlenbären-Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgelistet werden. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ erwähnt 22 Höhlenbären-Fundorte in der Steiermark. Auf den nächsten Plätzen folgen – weit abgeschlagen – Oberösterreich (6), Niederösterreich (6), Salzburg (3), Kärnten (1), Tirol (1) und das Burgenland (1).
In Österreich befinden sich etliche Höhlen in erstaunlich großer Höhe, die einst Höhlenbären als Zufluchtsort dienten: Schreiberwandhöhle bei Gosau im Dachsteingebirge (Oberösterreich) in 2250 Meter Höhe, Äußere Hennekopfhöhle bei Saalfelden im Steinernen Meer (Salzburg) in 2070 Meter Höhe, Salzofenhöhle bei Grundlsee im Toten Gebirge (Steiermark) in 2005 Meter Höhe, Schottloch bei Liezen im Dachsteingebirge (Steiermark) in 1980 Meter Höhe, Ramesch-Knochenhöhle im Warscheneck (Oberösterreich) in 1960 Meter Höhe, Brieglersberghöhle bei Tauplitz im Toten Gebirge an der Landesgrenze von Oberösterreich und Steiermark in 1960 Meter Höhe, Brettsteinhöhle bei Bad Mitterndorf im Toten Gebirge (Steiermark) in 1660 Meter Höhe und Schlenkendurchgangshöhle bei Hallein.
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Inhalt des Taschenbuch „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1257064443&sr=8-5
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612
In Österreich befinden sich etliche Höhlen in erstaunlich großer Höhe, die einst Höhlenbären als Zufluchtsort dienten: Schreiberwandhöhle bei Gosau im Dachsteingebirge (Oberösterreich) in 2250 Meter Höhe, Äußere Hennekopfhöhle bei Saalfelden im Steinernen Meer (Salzburg) in 2070 Meter Höhe, Salzofenhöhle bei Grundlsee im Toten Gebirge (Steiermark) in 2005 Meter Höhe, Schottloch bei Liezen im Dachsteingebirge (Steiermark) in 1980 Meter Höhe, Ramesch-Knochenhöhle im Warscheneck (Oberösterreich) in 1960 Meter Höhe, Brieglersberghöhle bei Tauplitz im Toten Gebirge an der Landesgrenze von Oberösterreich und Steiermark in 1960 Meter Höhe, Brettsteinhöhle bei Bad Mitterndorf im Toten Gebirge (Steiermark) in 1660 Meter Höhe und Schlenkendurchgangshöhle bei Hallein.
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Inhalt des Taschenbuch „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Bestellungen bei:
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http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1257064443&sr=8-5
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Samstag, 31. Oktober 2009
Wo viele Fundorte von Höhlenbären liegen
Wiesbaden (pressemitteilungen) – Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen gehören zu den Bundesländern in Deutschland mit besonders vielen Fundorten von Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Reich mit Höhlenbärenfunden gesegnet ist auch die Steiermark in Österreich. Dies geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Aber auch in anderen Gegenden von Deutschland, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenbären entdeckt.
Als einer der berühmtesten Fundorte von Höhlenbären gilt die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Alb (Fränkische Schweiz) in Bayern. Dort sind im Laufe der Zeit die Reste von schätzungsweise 800 bis 1.000 Höhlenbären, aber auch von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) und Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) gefunden worden. Aus ihr stammen jene Funde, nach denen der Höhlenbär, der Höhlenlöwe und die Höhlenhyäne erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt wurden.
Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ umfasst 294 Seiten, ist reich bebildert und bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen. Dabei handelt es sich nach den Titeln „Höhlenbären“ und „Säbelzahnkatzen“ bereits um das dritte Taschenbuch, in dem Ernst Probst ein Raubtier aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vorstellt. Der Höhlenbär fällt unter diesen drei Tieren etwas aus dem Rahmen: Denn er gilt kurioserweise als „pflanzenfressendes Raubtier“.
Die Kapitel des Taschenbuches befassen sich unter anderem mit dem Vorfahren des Höhlenbären, seinem wissenschaftlichen Namen, verschiedenen Formen des Höhlenbären, der Entstehung von Höhlenbärenfossilien, der Lebensweise, den Krankheiten, den tierischen und menschlichen Zeitgenossen, Höhlenbären in der Eiszeitkunst, der Höhlenbärenjagd, dem umstrittenen Höhlenbärenkult und dem Aussterben gegen Ende des Eiszeitalters. In jeweils eigenen Kapiteln werden Höhlenbären-Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Museen, in denen Höhlenbären zu sehen sind, aufgelistet.
Ortsregister, Artenregister, Personenregister und Sachregister erleichtern die Suche nach bestimmten Begriffen. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ zum Preis von 24,99 Euro wird – wie bei „GRIN“ üblich – im Laufe der Zeit bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich sein. Bei „GRIN“ ist auch ein preiswertes E-Book im PDF-Format für 14,99 Euro zu haben.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
Bestellungen bei "Amazon":
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1256990709&sr=8-5
Als einer der berühmtesten Fundorte von Höhlenbären gilt die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Alb (Fränkische Schweiz) in Bayern. Dort sind im Laufe der Zeit die Reste von schätzungsweise 800 bis 1.000 Höhlenbären, aber auch von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) und Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) gefunden worden. Aus ihr stammen jene Funde, nach denen der Höhlenbär, der Höhlenlöwe und die Höhlenhyäne erstmals wissenschaftlich beschrieben und benannt wurden.
Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ umfasst 294 Seiten, ist reich bebildert und bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen. Dabei handelt es sich nach den Titeln „Höhlenbären“ und „Säbelzahnkatzen“ bereits um das dritte Taschenbuch, in dem Ernst Probst ein Raubtier aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vorstellt. Der Höhlenbär fällt unter diesen drei Tieren etwas aus dem Rahmen: Denn er gilt kurioserweise als „pflanzenfressendes Raubtier“.
Die Kapitel des Taschenbuches befassen sich unter anderem mit dem Vorfahren des Höhlenbären, seinem wissenschaftlichen Namen, verschiedenen Formen des Höhlenbären, der Entstehung von Höhlenbärenfossilien, der Lebensweise, den Krankheiten, den tierischen und menschlichen Zeitgenossen, Höhlenbären in der Eiszeitkunst, der Höhlenbärenjagd, dem umstrittenen Höhlenbärenkult und dem Aussterben gegen Ende des Eiszeitalters. In jeweils eigenen Kapiteln werden Höhlenbären-Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Museen, in denen Höhlenbären zu sehen sind, aufgelistet.
Ortsregister, Artenregister, Personenregister und Sachregister erleichtern die Suche nach bestimmten Begriffen. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ zum Preis von 24,99 Euro wird – wie bei „GRIN“ üblich – im Laufe der Zeit bei rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich sein. Bei „GRIN“ ist auch ein preiswertes E-Book im PDF-Format für 14,99 Euro zu haben.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
Bestellungen bei "Amazon":
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1256990709&sr=8-5
Freitag, 30. Oktober 2009
Bücher des Wiesbadener Autors Ernst Probst
Wiesbaden (pressemitteilungen) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
"Höhlenbären-Blog" ging an den Start
Wiesbaden (pressemitteilungen) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Das neue Lesezirkel Portal ist online
Aalen (pressemitteilungen) - Seit dem 1. Oktober 2009 ist das neue Lesezirkel Portal online. Unter dem Link http://www.lesezirkel-portal.de finden interessierte Leser/innen nicht nur wichtige und spezielle Informationen zu bekannten Zeitschriften, sie können dort selbst Zeitschriften bewerten, Kundenmeinungen veröffentlichen und Abonnements bestellen.
„Nach 50 Jahren wollten wir unseren Kunden etwas Neues und mehr Abwechslung bieten.“ erklärt Reiner Brabandt, Geschäftsführer der Brabandt LZ plus Media GmbH. „Mit dem neuen Portal bieten wir den Lesern eine Kommunikations-Plattform. Wir wollen sie mehr in die Thematik Presse und Redaktion miteinbeziehen. Durch das Portal können sie nun selbst aktiv werden. Sie können und sollen hier ihre Meinung zu den Magazinen und den darin enthaltenen Artikeln äußern.“ Durch die Kundenmeinung der Leser erhält die Zeitschriftenredaktion eine unabhängige Rückmeldung und Bewertung, direkt von seinem Zielpublikum.
Das neue, benutzerorientierte Design sorgt für ein schnelles und problemloses Zurechtfinden auf der Website. „Die Neugestaltung des Designs soll den Kunden beim Besuch der Seite zum „Kreativwerden“ animieren. Das Aussehen des Portals wurde modernisiert. Es erscheint jetzt in einem frischen Grün und Blau. Eine neue, klare und übersichtliche Navigation führt den Besucher sicher durch die Seite. Auch der Bestellvorgang wurde komplett überarbeitet und verbessert.“ erläutert Thomas Gagg, Geschäftsführer des Lesezirkel Portals.
Im neuen Lesezirkel Portal kann der Leser einfach und schnell aus 14 neuen Paketen auswählen. Er kann diese Pakete an seine Lesepräferenzen anpassen oder individuell neue Pakete zusammenstellen. Diese Pakete kann er abonnieren und mieten.
Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage des Lesezirkel Portals oder wenden sich an:
Lesezirkel Portal GmbH
Robert-Bosch-Straße 91
73431 Aalen
Telefon: 07361/ 94 86-0
Fax: 07361/ 94 86-40
http://www.lesezirkel-portal.de
„Nach 50 Jahren wollten wir unseren Kunden etwas Neues und mehr Abwechslung bieten.“ erklärt Reiner Brabandt, Geschäftsführer der Brabandt LZ plus Media GmbH. „Mit dem neuen Portal bieten wir den Lesern eine Kommunikations-Plattform. Wir wollen sie mehr in die Thematik Presse und Redaktion miteinbeziehen. Durch das Portal können sie nun selbst aktiv werden. Sie können und sollen hier ihre Meinung zu den Magazinen und den darin enthaltenen Artikeln äußern.“ Durch die Kundenmeinung der Leser erhält die Zeitschriftenredaktion eine unabhängige Rückmeldung und Bewertung, direkt von seinem Zielpublikum.
Das neue, benutzerorientierte Design sorgt für ein schnelles und problemloses Zurechtfinden auf der Website. „Die Neugestaltung des Designs soll den Kunden beim Besuch der Seite zum „Kreativwerden“ animieren. Das Aussehen des Portals wurde modernisiert. Es erscheint jetzt in einem frischen Grün und Blau. Eine neue, klare und übersichtliche Navigation führt den Besucher sicher durch die Seite. Auch der Bestellvorgang wurde komplett überarbeitet und verbessert.“ erläutert Thomas Gagg, Geschäftsführer des Lesezirkel Portals.
Im neuen Lesezirkel Portal kann der Leser einfach und schnell aus 14 neuen Paketen auswählen. Er kann diese Pakete an seine Lesepräferenzen anpassen oder individuell neue Pakete zusammenstellen. Diese Pakete kann er abonnieren und mieten.
Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage des Lesezirkel Portals oder wenden sich an:
Lesezirkel Portal GmbH
Robert-Bosch-Straße 91
73431 Aalen
Telefon: 07361/ 94 86-0
Fax: 07361/ 94 86-40
http://www.lesezirkel-portal.de
E-Book und Taschenbuch "Der Höhlenbär"
Wiesbaden/München (pressemitteilungen) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:
äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Bestellungen bei "GRIN": http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
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Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen" von Ernst Probst:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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Inhalt des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst:
äbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Dienstag, 20. Oktober 2009
Biografien berühmter Schauspielerinnen
Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.
Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater
Samstag, 17. Oktober 2009
E-Book "Der Höhlenbär" von Ernst Probst
Wiesbaden/München (pressemitteilungen) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.
Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
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Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Faszinierende Fotos vom Weißen Hai in Kalender

Weißer Hai. Foto: Klaus Jost
Illingen / Frankfurt am Main (pressemitteilungen) - Einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai (Carcharodon carcharias), seltener auch als Weißhai oder Menschenhai bezeichnet, zeigt der renommierte deutsche Unterwasserfotograf Klaus Jost in seinem neuen Kalender für das Jahr 2010. Damit will er diese vom Aussterben bedrohten Raubfische schützen und die Faszination, die von ihnen ausgeht, allen Menschen zugänglich machen.
Klaus Jost ist seit Jahren von Weißen Haien, Tigerhaien und Bullenhaiem begeistert und begleitet diese imposanten Tiere hautnah in deren natürlichem Lebensraum. Er will die Öffentlichkeit nicht nur auf seiner Homepage http://www.jostimages.de an seinen einzigartigen Fotos teilhaben lassen, sondern auch einen Beitrag zum Schutz dieser Meerestiere leisten.
"Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen", erklärt Klaus Jost. Er sei aber davon überzeugt, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen werde, wenn die Öffentlichkeit erkenne, welche faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie seien, fügt er hinzu.
Die Motive für den Kalender zum Thema Weißer Hai hat man aus zahlreichen Aufnahmen ausgesucht. Idee, Konzeption und Umsetzung wurden von der Corporate Identity Agentur DesignConsult in Aarau (Schweiz) übernommen.
Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Teil für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt.
Der Weiße Hai-Kalender wird bei der Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Er präsentiert hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, der auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Der Weiße-Hai-Kalender hat das Großformat A2 und enthält mit einen lesenswerten Begleittext.
Seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen jedermann zugänglich. Dort sind beeindruckende Fotos, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln, zu bewundern.
Im Umgang mit Haien ist der Unterwasserfotograf Klaus Jost geübt. Er war jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren aktiv. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand, als er bei Hafenbau-Großprojekten insgesamt 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Dabei war er bald von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder begeistert.
Text- und Bildreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in „National Geographic Deutschland“ und „GEO“.

Unterwasser-Fotograf Klaus Jost
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Interessantes Buch: Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945"
Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.
Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.
Bestellungen bei:
http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1
Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.
Bestellungen bei:
http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1
Mit "PeterZahlt.de" kostenlos in die Türkei telefonieren
München (pressemitteilungen) – Über http://www.PeterZahlt.de können Nutzer jetzt bis zu einer halben Stunde lang kostenlos mit Freunden, Bekannten, der Familie oder Geschäftspartnern in der Türkei telefonieren. Dank einer Reduzierung der Verbindungskosten kann der Telefondienstanbieter damit endlich den Wunsch vieler Nutzer in Deutschland erfüllen, die Türkei in das internationale Gesprächsangebot aufzunehmen. Die telefonische Verbindung wird über die Internet-Seite "PeterZahlt.de" hergestellt, anschließend wird das Gespräch über das normale Festnetztelefon geführt. Insgesamt besteht das Angebot jetzt aus 40 Ländern.
"PeterZahlt.de" ermöglicht seit mehr als drei Jahren kostenlose Festnetzgespräche weltweit. In neun Länder, darunter die USA, Kanada und China, können zusätzlich auch Gratis-Telefonate ins Mobilfunknetz geführt werden. Der Dienst funktioniert ohne spezielle Software oder Zusatzgeräte. Es werden nur ein DSL-Anschluss und ein Telefon benötigt. Nach einer halben Stunde kann mit einem Klick schnell und einfach ein neues Gespräch initiiert werden.
Auch iPhone-Telefonierer kommen jetzt in den Genuss der PeterZahlt-Vorteile: Mit der neuen Applikation Cheap Calls http://www.CheapCalls.de können sie deutlich günstiger in 40 Länder weltweit telefonieren. Bei einem Gespräch in ein US-Mobilfunknetz kann der iPhone-Nutzer beispielsweise bis zu 79 Prozent sparen, bei einem Telefonat in ein chinesisches Mobilfunknetz sogar bis zu 87 Prozent.
"PeterZahlt.de" ermöglicht seit mehr als drei Jahren kostenlose Festnetzgespräche weltweit. In neun Länder, darunter die USA, Kanada und China, können zusätzlich auch Gratis-Telefonate ins Mobilfunknetz geführt werden. Der Dienst funktioniert ohne spezielle Software oder Zusatzgeräte. Es werden nur ein DSL-Anschluss und ein Telefon benötigt. Nach einer halben Stunde kann mit einem Klick schnell und einfach ein neues Gespräch initiiert werden.
Auch iPhone-Telefonierer kommen jetzt in den Genuss der PeterZahlt-Vorteile: Mit der neuen Applikation Cheap Calls http://www.CheapCalls.de können sie deutlich günstiger in 40 Länder weltweit telefonieren. Bei einem Gespräch in ein US-Mobilfunknetz kann der iPhone-Nutzer beispielsweise bis zu 79 Prozent sparen, bei einem Telefonat in ein chinesisches Mobilfunknetz sogar bis zu 87 Prozent.
Freitag, 9. Oktober 2009
Blick ins Taschenbuch "Affenmenschen"
ch Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind. Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien. Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden. Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches "Affenmenschen", ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben.
Bestellungen des Taschenbuches "Affenmenschen" bei:
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen
Montag, 5. Oktober 2009
328 Seiten über Säbelzahnkatzen

Wiesbaden (pressemitteilungen) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?
Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.
Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.
Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.
Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.
Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Spannender Roman von Toni Glenn: "Mappa Ordica"

Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.
Der Autor:
Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.
Das Besondere:
Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.
Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.
Die Story:
Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.
Autor: Toni Glenn
Buchtitel: Mappa Ordica
ISBN 978-3-00-025506-9
Verlag: Ballverlag
Preis: 14,90 Euro
Taschenbuch: 320 Seiten
Internet: http://www.ballverlag.de
Pressekontakt: Ballverlag
Bernd Zuttermeister
Budapester Straße 12
D-97084 Würzburg
Tel.: 0931 / 26052283
E-Mail: ballverlag (at) web.de
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